




 Neues, Wichtiges und Unterhaltsames zu Sonne, Haut und Solarien.
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Oft bekommen wir wichtige und richtige Fragen zum Thema Sonnen und
Sonnenstudio gestellt. Wir haben einfach mal die Antworten hier für
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Wenn es eine normal verlaufende Schwangerschaft ist, bedenkenlos ja, denn kein UV-Strahl wird durch die diversen Körperstrukturen bis an die Haut des Fötus gelangen. Eine allgemeine Belastung des Körpers durch zu lange Besonnungszeiten sollten sie jedoch vermeiden.

Es gibt Menschen mit blondem Haar, die nicht dem schlecht pigmentierten Hauttypen I + II angehören, sondern dem Hauttyp III zuzuordnen sind. Die Haarfarbe reicht nicht aus, um einen Menschen einem bestimmten Hauttyp zuzuordnen.
Dieser Faktor ist die Zahl, mit der man die hauttypenabhängige Eigenschutzzeit multiplizieren kann. Stellt sich beispielsweise ohne Lichtschutzmittel nach einer Stunde Besonnung ein Sonnenbrand ein, so verdoppelt sich dieser Zeitraum auf 2 Stunden, wenn ein Schutzmittel mit dem Faktor 2 aufgetragen wird.
In unserem Beispiel ist aber nach 2 Stunden das individuell verträgliche Maß an UV-B erreicht. Deshalb hilft es nichts, erneut ein Schutzmittel aufzutragen, welches weiteres UV-B hindurchläßt. Schmerzhafter Sonnenbrand wäre die Folge.
Herpes kann unter jeder Belastung auftreten. Verstärkte Sonneneinstrahlung ist einer der häufigsten Ursachen. Viele Skifahrer können dies bestätigen.
Normalerweise bräunen Narben nicht, da sie aus Bindegewebe bestehen, meist keine pigmentbildenden Zellen enthalten und dadurch auch nicht braun werden können. Bei Schwangerschaftsstreifen handelt es sich um Geweberisse, in denen gleichfalls die Pigmentzellen fehlen.
Die Einnahme verschiedener Hormonpräparate bewirkt eine verstärkte Pigmentierung - besonders im Gesicht. Warum Hormone diese Pigmentveränderungen auslösen, ist nicht bekannt.
Das ist tatsächlich so. Nicht nur direkte Sonneneinstrahlung bräunt, sondern auch die Sekundärstrahlung im unmittelbaren Umfeld. Sand und Schnee reflektieren die Sonnenstrahlung beispielsweise sehr stark (bis 50%). Man bräunt also auch unter einem Sonnenschirm am Strand.
Nein. Weder Niederdrucklampen noch die Filter der Hochdrucklampen werden mit zunehmenden Alter UV-durchlässiger.
Feuchtigkeitsspendende pflegende Substanzen vertiefen nach dem Besonnen die Bräune und halten Ihre Haut geschmeidig.
Die vorsichtig formulierten Empfehlungen der Strahlenschutzkommission gehen davon aus, das 50 Sonnenbäder pro Jahr ausreichen. Hat man jedoch durch die Bräune einen entsprechenden Lichtschutz aufgebaut, sind auch häufigere Besonnungen akzeptabel.
Es handelt sich um eine Rötung der Haut durch Wärme. Diese Wärmerötung ist sofort nach der Besonnung sichtbar, klingt aber schnell wieder ab und ist in der Regel harmlos.
Bei mehr als 50 Pigmentflecken sollten Sie unbedingt vor der Nutzung eines Solariums einen Arzt zu Rate ziehen.
Dies hat mehrere Gründe. Unser Gesicht hat zum besseren Lichtschutz eine dickere Hornschicht. Einige Körperteile wie z. B. die Innenflächen der Hände, Arme und Beine besitzen weniger Bräunungszellen als die übrige Haut.
Tatsächlich kann bei einigen Krankheiten das Hautbild verbessert werden. Schuppenflechte, Akne und Neurodermitis gehören zu diesen Krankheiten. Aber auch hier gilt: Die Therapie dieser Krankheiten gehört unbedingt in die Hand des Arztes.
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